Futterberatung für kleine Hunde – 5 Fehler, die du vermeiden solltest

Du willst alles richtig machen – aber bist unsicher, ob dein kleiner Hund wirklich das bekommt, was er braucht?

Gerade kleine Hunde reagieren oft sensibler auf ihr Futter. Sie fressen schlecht, haben Verdauungsprobleme oder zeigen Veränderungen im Fell.

Ich helfe dir, Klarheit zu bekommen.

Einfach, verständlich und passend zu deinem Hund. Auch für Katzen ist eine Beratung möglich.

Manuela-Franck-Tiernahrungscoach-seit-20-Jahren
Manuela-Franck-Tiernahrungscoach-seit-20-Jahren Mein Ziel ist einfach: dir Klarheit zu geben, damit du dich sicher fühlst und weißt, dass du deinen Hund richtig versorgst.

Meine Futterberatung für kleine Hunde hilft dir, typische Fehler zu vermeiden und deinem Hund genau das zu geben, was er wirklich braucht.

Futterberatung für kleine Hunde.

Wer dich berät – Erfahrung, die dir Sicherheit gibt

Ich bin Manuela Franck und begleite seit über 20 Jahren Hunde- und Katzenbesitzer bei der richtigen Fütterung. Mein Wissen kommt nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis: aus der Hundezucht, dem Betrieb eines Tierfachgeschäfts mit Hundesalon und aus der täglichen Arbeit mit vielen unterschiedlichen Hunden und ihren Besitzern.
Ich habe über die Jahre gesehen, wo die typischen Probleme entstehen, warum viele Hunde Futter nicht gut vertragen und was wirklich funktioniert.
Durch zahlreiche Fortbildungen, Produktschulungen und die enge Zusammenarbeit mit Tierhaltern ist ein ganzheitlicher Blick entstanden, der weit über klassische Fütterung hinausgeht.

Immer mehr Menschen wollen es wirklich richtig machen

Immer mehr Tierhalter entwickeln ein echtes Gefühl dafür, was ihr Hund wirklich braucht. Sie übernehmen Verantwortung für die Gesundheit ihres Tieres. Und sie verlassen sich nicht mehr blind auf die Versprechen aus Werbung und bunten Futtertüten. Und genau das ist ein wichtiger Schritt. Viele Menschen kommen zu mir mit dem Wunsch, alles richtig zu machen. Gerade dann, wenn ein junger Hund ins Leben kommt und man von Anfang an nichts falsch machen möchte.

Und genau hier beginnt oft die Unsicherheit.

So startest du deine Futterberatung - Der einfachste Weg ist über WhatsApp.

  • Der einfachste Weg ist über WhatsApp.
  • Du schreibst mir kurz dein Anliegen – und wir schauen gemeinsam, wie ich dir am besten helfen kann.
  • Schnell, unkompliziert und ohne lange Wartezeit.

Antwort meist innerhalb von 24 Stunden.

Die Beratung kann telefonisch oder per Zoom stattfinden.

In einigen Fällen komme ich auch persönlich vorbei – wenn es von der Entfernung her passt.

Du musst da nicht alleine durch.

Die häufigsten Fehler bei der Fütterung

Viele Menschen wollen nur das Beste für ihren Hund. Und genau dabei passieren oft unbewusst Fehler.

Das sind die häufigsten Probleme, die ich in meiner Beratung sehe:

1. Zu viel Trockenfutter

Es ist praktisch – aber für viele Hunde nicht optimal.

Gerade kleine Hunde reagieren oft sensibel mit Verdauungsproblemen oder schlechtem Fressverhalten.

2. Vertrauen in Werbung statt in den eigenen Hund

Viele Futtersorten versprechen alles – passen aber nicht zu deinem Hund.

Jeder Hund hat eigene Bedürfnisse, die kein Standardfutter erfüllen kann.

3. Unklare Inhaltsstoffe im Futter

Wenn du nicht erkennst, was wirklich drin ist, ist das meist kein gutes Zeichen.

Ein gutes Futter ist so klar deklariert, dass du es verstehen kannst.

4. Zu viel Wechsel im Futter

Ständig neue Sorten klingen gut – bringen den Körper aber oft aus dem Gleichgewicht.

Weniger ist hier oft mehr.

Warnsignale werden übersehen

Durchfall, Erbrechen, Futterverweigerung oder Fellprobleme sind keine Kleinigkeiten.

Das sind Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Und genau hier setzt eine gute Futterberatung an.

Wie viel Futter braucht ein kleiner Hund wirklich?

Wie ich zu Trockenfutter stehe

Ich werde oft gefragt, ob Trockebfutter eine gute Lösung ist. Meine klare Antwort in den mesiten Fällen ist nein.

 Nicht, weil ich etwas verbieten möchte – sondern weil ich täglich sehe, was falsche Fütterung langfristig anrichten kann.Viele Hunde reagieren auf Trockenfutter mit Verdauungsproblemen, schlechtem Fressverhalten oder Veränderungen im Fell. Gerade kleine Hunde sind hier oft besonders empfindlich. Für mich gehört Trockenfutter – wenn überhaupt – eher in die Kategorie Leckerli. Also in kleinen Mengen und bewusst eingesetzt.

Gleichzeitig ist mir wichtig, ehrlich zu bleiben:

Es gibt Einzelfälle, in denen ein bestimmtes Trockenfutter gut funktioniert. Dann schauen wir gemeinsam, was für deinen Hund die beste Lösung ist.

Am Ende geht es nicht um Regeln – sondern darum, was deinem Hund wirklich gut tut.

Gibt es gutes Trockenfutter?

Aus Sicht einer artgerechten und physiologischen Ernährung: nein. Trockenfutter ist grundsätzlich nicht artgerecht.

Aber es gibt Unterschiede in der Qualität. Einige Hersteller arbeiten mit hochwertigen, lebensmitteltauglichen Rohstoffen und deklarieren ihre Inhaltsstoffe offen und vollständig.

Das ist die Ausnahme – aber ein wichtiger Unterschied.

Wenn Trockenfutter eingesetzt wird, sollte es bewusst ausgewählt und nicht einfach nach Werbung entschieden werden.

Eine Möglichkeit

 

Wenn Trockenfutter – dann bewusst auswählen

Auch wenn Trockenfutter nicht die optimale Grundlage ist, gibt es Unterschiede in der Qualität.

Wichtig ist, dass die Zutaten klar deklariert sind und die Zusammensetzung nachvollziehbar ist.

Wenn du unsicher bist, worauf du achten solltest, zeige ich dir gerne eine Auswahl, die ich aus Erfahrung empfehlen kann.

Hier findest du ein Beispiel für hochwertigeres Trockenfutter

Also, wann ist eine Futterberatung sinnvoll?

Am besten so früh wie möglich.

Viele Fehler in der Fütterung entstehen bereits im Welpenalter – und zeigen sich oft erst später.

Wer von Anfang an Klarheit hat, erspart seinem Hund viele Probleme.

Besonders wichtig ist eine Beratung, wenn dein Hund Auffälligkeiten zeigt.

Zum Beispiel bei:

  • Verdauungsproblemen wie Durchfall, Blähungen oder Erbrechen
  • schlechtem Fressverhalten oder Futterverweigerung
  • Gewichtsproblemen
  • Hautproblemen, Juckreiz oder Fellveränderungen
  • wiederkehrenden Beschwerden ohne klare Ursache

Viele dieser Symptome werden oft als „normal“ angesehen.

Sind sie aber nicht.

In meiner täglichen Arbeit sehe ich immer wieder, wie stark die Fütterung die Gesundheit beeinflusst. Wenn das Futter passt, verändert sich oft mehr, als man denkt.

Wenn du dir unsicher bist: Lass uns gemeinsam drauf schauen.

Die wichtigsten Grundlagen für die richtige Fütterung

Wenn du deinem Hund wirklich etwas Gutes tun willst, achte auf diese Punkte:

  • Achte auf die Qualität des Futters. Nicht der Preis entscheidet, sondern was wirklich drin ist.
  • Das Futter sollte zu 100% deklariert sein. Nur so weißt du genau, was dein Hund bekommt.
  • Die Zutaten sollten lebensmitteltauglich sein. Qualität beginnt bei den Rohstoffen.
  • Beobachte deinen Hund genau. Verdauung, Fell und Fressverhalten zeigen dir, ob das Futter passt.
  • Hol dir rechtzeitig Unterstützung. So vermeidest du Fehler, findest schneller die richtige Lösung und sparst langfristig Tierarztkosten.

Oft sind es genau diese einfachen Dinge, die den größten Unterschied machen.

mehr Details erfahren…….

Weitere Informationen findest du z. B. bei Tierärzteverband.

Nach oben scrollen